Presse

Artbox RTL, 3.12.2016 ab 21 min PHOTOBOX

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Live Planet People RTL, Interview 20.4.2016

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18.04.2016

Interview Radio Ara "Bistrot mam Celine", 3---times an Shakespeare

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Télécran 4.11.2015

 


 

24.1.2015 RTL Artbox, ab 9.30 O weeei dumdum, Musiktheater 6+

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16.1. 2015 Interview RTL Radio, O weeei dumdum Musiktheater 6+

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Luxemburger "Journal", 15. Januar 2015

 


 

Luxemburger "Journal", 8. Januar 2014

 

 


PRESSE 2012: KNAX-SCHULSPARFESTE DER BCEE

(...) Schnell legte sich die Aufregung im Saal , als sich für Dodo, Didi, Nero, Felicia und Fetz, der Vorhang öffnete. Fetz hatte sich auf hinterlistige Weise und mit leeren Versprechungen auf grosse Gewinne, die Spargelder von Dodo und Didi erschlichen, so dass die beiden am Ende alles Geld verloren hatten. (...) Die junge Luxemburger Schauspielerin Tammy Reichling, die das Theaterstück inszenierte hatte, und ihre Kollegen Nilton Martins, Yannick Géraud, Luc Lamesch, Laurence Streitz und Claire Thill hatten es verstanden, in kürzester Zeit die Kinder in ihren Bann zu ziehen.

Luxemburger Wort, 26. April 2012

 


2010 AWARD CANNES

The winner of the 2010 Young Director. Isabel Prahl won top honour in European FIlmschool for her moving film Poverty Tells Many Stories.

 

(...) There's no second wasted here, and with a formidable cast of children and the actress Tammy Reichling as the mother being able to convey hope and thankfulness, but also bitterness and frustration all within a single shot, ninety seconds can be more than enough to tell a lot of stories about poverty.

Youngdirectorawardwordpress.com , gosee.de 2010

 


PRESSE 2011: JUBILÄUM DES KNAX-KLUBS

Rund 700 Kinder waren bei der ersten Vorführung (...) dabei. Für den 50. Geburtstag hat die Sparkasse sich was Besonderes einfallen lassen. Eine interaktive Vorführung aus Musical, Theater und Tanz.

 

Tammy Reichling, eine junge Luxemburger Schauspielerin, hat dieses Stück speziell für die Kinder geschrieben. Als Stargast trat der Kika- Fernsehstar Tom Lehel auf.

Philipp Hammelmann, Luxemburger Wort, 5. April 2011

 


PRESSE 2011: TEAM TOM – DAS LESICAL DEUTSCHLANDTOUR

Mit seinen beiden Schauspielerkollegen Tammy Reichling und Jochen Lejkar, sowie den Handpuppen Slüsch und Schnärz bildete Tom Lehel das Agententeam Tom, das den Auftrag bekam, die Welt von der gefährlichen, gummifressenden Paprika zu befreien. (...)Zwischen den einzelnen Lesepassagen durften die Kids fleißig mitmachen. Zu Liedern wie „Spring hoch" oder „We Rock da Haus" konnten die Kleinen mitsingen, tanzen und hüpfen.

GOP Kaiserpalais Bad Oeynhausen 2011

 


PRESSESPIEGEL 2010/2011: ZERBROCHEN NACH MERJA REPO

Stufe um Stufe führen die beiden Darstellerinnen Sascha Ley und Tammy Reichling den Zuschauer vor kühl-­weißem Bühnenbild äußerst gekonnt tiefer in die labyrinth­ähnlichen Abgründe. (...) Jeder Blick , jede Hebung der Stimme trägt wohl­platziert für den Zuschauer zum Empfinden der Situation bei. (...) Da nun das ganze Stück sich eigentlich nur in ihren Stimmen, und Gesichtern abspielt, und nicht viele Ab­lenkungs­möglich­keiten körperlicher Extra­vaganzen zur Verfügung stehen, boten die beiden Schau­spielerinnen am Premieren- Abend eine überragenden Leistung dar.

Dan Kolber, Tageblatt, 7.Oktober 2010

 

Ausgehend von dem Stück "Die zerbrochene Schale" der finnischen Autorin Merja Repo hat Carole Lorang das Stück mit Text­auszügen von Kafka, Gottfried Benn und Heiner Müller angereichert und um wissen­schaftliche Texte ausgebaut. Entstanden ist eine bunte Textcollage, ein ständiger Wechsel zwischen subjektiver und objektiver Ebene. Distanziert und kühl berichten die beiden Frauen in dem Zwei-Personen-Stück in einer brutalen Sprache vom Erfahren der Hilflosigkeit und dem langsamen Verlieren ihres Selbst­wertgefühls.

Anina Valle Thiele, Woxx , 7. Oktober 2010

 

Es sind die Augenkontakte der Schau­spielerinnen Sascha Ley und Tammy Reichling mit dem Publikum die „zerbrochen" so eindrücklich machen. (...) Szenisch meist gefangen auf Büro­stühlen, hinter dem Labortisch sitzend, müssen und können sie nur mit Mimik und Stimme, starke Gefühlswelten entwickeln und ein breites Emotions­spektrum abdecken. Respekt vor dieser schauspielerischen Leistung. (...) Als Einführung in das Thema ist „zerbrochen" (...) ein ungewöhnliches und sicher auch im Kopf bleibendes Erlebnis.

Daniel Conrad, Luxemburger Wort, 7. Oktober 2010

 

(...) eine szenische Zusammenstellung zum Alltag gewalttätiger Beziehungen, die von den Schauspielerinnen Sascha Ley und Tammy Reichling ausgezeichnet dargestellt wird. (...) Die künstlerische Leistung der beiden Hauptdarstellerinnen ist beeindruckend, dies umso mehr, da sie auf einer quasi leeren Bühne Texte aufsagen, die so eindringlich sind, dass sie tief betroffen machen.

Colette Mart, Journal, 13. Oktober 2010

 


PRESSE 2010: KULT FALK RICHTER

„Ein sehr intensives Theaterstück, in dem die Zeit verstreicht wie im Flug, mit ständig wechselnden Emotionen, und in dem die Akteure verzweifelt ihrer eigenen Identität nachlaufen. Eine glaubhafte Inszenierung der virtuellen Realität, es ist so, als sei man tatsächlich „online", als sei man „drin"."
Michel Ourth, Tageblatt, 23.März 2010

 

"Ein unkonventionelles Bühnenbild, in dem ein transparenter Kasten bereits die Durchlässigkeit des Internets andeutet, dient dem Stück als Kulisse. (...) Kissen liegen im Raum verstreut, junge Menschen in schicken Klamotten tummeln sich darin wie in einem der vielen Szene-Clubs in Berlin-Prenzlauer Berg. Vor dem Hintergrund dieser postmodernen Kulisse entfaltet sich rasch eine Dynamik, die die Zuschauer wie durch einen Sog in das Geschehen hineinzieht. Wir befinden uns nicht mehr vor der Bühne, sondern im World Wide Web, wo geliebt, betrogen und gelebt wird. (...) "Kult" ist ein Geniestreich, eine Dokumentation über den alltäglichen Wahnsinn der virtuellen Welt und ein Muss für Eltern, die die Lebensrealität ihrer Kinder im 21. Jahrhundert verstehen wollen."
Anina Valle Thiele, woxx, 18. März 2010

 


PRESSE 2009: „LES DEUX JUMEAUX" KAPUZINER THEATER LUXEMBURG

„Les acteurs forcent le trait et jouent sur le mode de l´exagération et du grotesque. La comédie de caractère de Carlo Goldoni , surnommé le « Molière italien » devient dans la belle mise en scène de Marc Olinger conte des temps modernes avec une palette colorée de personnages parfois proches de la caricature et des cartoons. »

Le Jeudi 19. März 2009

 

« Tammy Reichling est une savoureuse «fille à marier», jolie poupée aux joues de porcelaines et à l´enthousiasme virginale [...] »

LaVoix: 13. März 2009

 

« Tammy Reichling est une delicieuse fille à marier, jolie poupée de belle mécanique, remarquable de présence énergique et drolatique [...] »

Luxemburger Wort, 13. März 2009

 


PRESSE 2008 : MUTTERLOS THEATER TIEFROT (KÖLN)

Die Pflegerinnen einer unheilbar an MS erkrankten Tänzerin haben erfahren, dass ihre Patientin den Entschluss gefasst hat, in die Schweiz zu reisen und die Hilfe von „Dignitas" in Anspruch zu nehmen. Die Organisation assistiert lebensmüden Menschen bei ihrem Freitod. (...)Und je näher der Tag rückt, an dem die Kranke ihre Reise in den Tod unternehmen will, desto heftiger setzen sich die Frauen auseinander und brechen verschiedene Motive für die un­terschiedlichen Ansichten durch. (...)So zeigt Tammy Reichling die plumpe Toni mit einer fetten Prise Humor und lässt hinter dem kühlen Pragmatismus das warme Herz durchschimmern.

Kölner 11/08

 


PRESSE 2006: COMEDY MIT TOM DEUTSCHLANDTOUR

(...)Tourneeprogramm. Jetzt ist er mit seinem Ensemble mit einem Kinder-Comedy-Musical auf Tournee. (...)Da haben Tom und seine Freunde Tammy und Vince alle Hände voll zu tun. Nach 90 Minuten voller Action, Spaß und Musik sind dann alle Geheimnisse um den Paprika gelüftet und er landet hoffentlich beim richtigen Besitzer. (md)

 


PRESSE 2005: ANGRIFFE AUF ANNE MARTIN CRIMP KÖLNER ARTHEATER

Ein provozierendes, ein schwieriges Stück hat sich die Abschlussklasse des Akademietheaters ausgesucht . Ein wortreiches zumal: Die Präzision der Eloquenz überfordert das Publikum bewusst. (...) Die 9 Schauspieler des Akademietheaters nehmen Crimps Stück als Spielvorlage und fügen Hintersinniges hinzu. Sie tun dies überzeugend, vollziehen einen kulturkritischen Rundumschlag. Man erfährt nie wer Anne wirklich ist. Das gerade macht sie zum Megastar. (...) Zwei Stunden dauert die Auffühnrung. Keine Minute zuviel.

Stadtanzeiger, Peter Backof, November 2005.